ADHS-Hunde? TeilnehmerInnen an Studie gesucht

21.07.2018 11:18:50 | Eva Waiblinger
 
Ich bitte Sie, ein Formular auszufüllen:
 
Hundetemperament und Persönlichkeiten der Hundehalter, insbesondere "ADHS" bei Hunden (Leitung: Dennis Turner)
 
Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen meinen Fragebogen für meine Abschlussarbeit auszufüllen. Ich absolviere die Ausbildung in Tiergestützter Therapie, Tiergestützter Pädagogik und Tiergestüten Fördermassnahmen beim Berufsverband GTTA (Gesellschaft für Tiergestützte Therapie und Aktivitäten).

Ich möchte Sie kurz über das Ziel meines Forschungsprojekts informieren.
Als ich vernahm, dass „ADHS“ nun auch bei den Hunden angelangt war, machte mich dies stutzig. Ich stellte mir die Frage, woher das wohl kommen mag? Imitieren uns die Hunde so extrem, hat es mit der Zucht, der Ernährung oder mit der Erziehung zu tun? Diesen Fragen möchte ich mit Hilfe meines Fragebogens nachgehen.

Hunde mit „ADHS“ definiere ich folgendermassen:
Hunde die ADHS-ähnliche Symptomatik zeigen sind schnell erregbar und motorisch auffallend aktiv, beim Spiel knallen sie oft gegen Hindernisse.
Durch häufiges Bellen und/oder Hochspringen an Personen oder Objekten machen sie auf sich aufmerksam. Sie haben eine geringe Konzentrationsfähigkeit und eine mangelhafte Lernfähigkeit. Sie zeigen eine niedrige Frustrationstoleranz, wobei sie unter Umständen unter der Frustration aggressiv reagieren können.
Sie halten kaum Ruhephasen ein und reagieren auf die geringste Stimulation der Umwelt.

Ich möchte die Haltungsbedingungen von Hunden vergleichen, die ADHS-ähnliche Symptomatik, fehlender Gehorsam oder keine Probleme zeigen. Hunde mit Schwierigkeiten im Gehorsam, unterscheiden sich von Hunden mit „ADHS“, indem sie Ruhephasen einhalten und nicht unter permanenter Anspannung stehen.

Selbstverständlich werden alle Daten anonymisiert und nicht an Dritte weitergegeben.
Für offene Fragen stehe ich Ihnen persönlich gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Céline Epple
epple.celine@gmail.com
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